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Edition Deutsche Geschichte: Wer wollte den Krieg? (3 Vorträge)
« am: Sonntag, der 10. März 2013 23:12:31 »





Hochgeladen am 30.01.2011
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Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg. Was hat die damalige Generation unserer Vorväter dazu bewegt, nur 20 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg dem deutschen Reichskanzler in einen neuen Krieg zu folgen?

Die Suche des Autors nach einer Antwort führt zu überraschenden Ergebnissen. Dokumente beteiligter Außenministerien, Notizen und Memoiren englischer, französischer, italienischer und amerikanischer Regierungschefs, Minister, Diplomaten und Armeeoberbefehlshaber belegen:

Es war eine ganze Anzahl von Staaten, die den Zweiten Weltkrieg angezettelt haben. Zusammenhänge werden deutlich, die bislang schlichtweg übergangen wurden. „Dieser Krieg", so Schultze-Rhonhof, „hatte viele Väter".

Vieles in unserer deutschen Geschichte zwischen 1919 und 1939 ist ohne Kenntnis des zeitgleichen Geschehens in anderen Ländern nicht zu verstehen, zu eng greifen oft Wirkung und Wechselwirkung ineinander.
Doch es ist nicht allein die zeitgleiche Geschichte unserer Nachbarvölker, die den Kriegsbeginn beeinflußt hat, es ist auch - und das nicht unerheblich - die gemeinsame Vorgeschichte der streitenden Parteien.

Der israelische Botschafter in Bonn, Asher ben Nathan, antwortete in einem Interview auf die Frage, wer 1967 den 6-Tage-Krieg begonnen und die ersten Schüsse abgegeben habe: „Das ist gänzlich belanglos. Entscheidend ist, was den ersten Schüssen vorausgegangen ist."

So hat fast jede Geschichte ihre Vorgeschichte. Gerd Schultze-Rhonhof war 37 Jahre lang Soldat der Bundeswehr, zuletzt als Generalmajor und Territorialer Befehlshaber für Niedersachsen und Bremen.

1995 zog er das Interesse der Medien auf sich, als er das Bundesverfassungsgericht wegen seines sogenannten „Soldaten sind Mörder"-Urteils öffentlich kritisierte.

Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof
"Der lange Weg zum Zweiten Weltkrieg"
53 Minuten

Dr. Stefan Scheil
"Am Ende war Barbarossa"
45 Minuten

Dr. Walter Post
"Die Hintertür zum Kriege"
68 Minuten
 


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