Autor [EN] [PL] [ES] [PT] [IT] [DE] [FR] [NL] [TR] [SR] [AR] [RU] Thema: Der Lenzgarten Nr. 10, Sept. 1910, Etymologie d. Namens Lenz Teil 1, S. 2-7 ,  (Gelesen 1715 mal)

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Aus der Familie – für die Familie

Zur Ethymologie des Namens Lenz

Schon in unserer Programm-Nummer vom Dezember 1907 haben wir unter den dem „Lenzgarten“ zufallenden Aufgaben aufgeführt:

„Angelegenheiten des Familienverbandes den Mitgliedern bekannt zu geben und sie zu besprechen.“

Wenn auch die unter der Bezeichnung: „ Aus der Familie – für die Familie“ erscheinenden Aufsätze nicht eigentlich „ Angelegenheiten des Familienverbandes“ sind, so darf doch unser ursprünglich angedeutetes Programm nicht so aufgefaßt werden, als ob nicht alle andere, insbesondere auch die unter dem Abschnitt „ Aus der Familie- Für die Familie“ gelieferten Beiträge  allgemeinen Interesses der Besprechung untersogen werden dürften. Im Gegenteil ist es nur höchstlichst erwünscht, eine solche Diskussion stattfinden zu lassen, die zur Belebung des Interesses in der Gesamtheit unseres lieben Leserkreises nur förderlich wird beitragen können.

Bisher ist von einem solchen Austausch der Meinungen in unserem Familienblatte noch nicht Gebrauch gemacht worden; ich lade dazu ein und bitte unsere Vereinsmitglieder, sich recht rege an der Diskussion der Themata, sei es fragend, ergänzend oder widerlegend, beteiligen zu wollen, die von unseren fleißigen Mitarbeitern angeregt werden. Daß bei einander widersprechenden Ansichten die Kontroverse in sachlicher Form zum Austrage gebracht wird, darf als selbstverständlich vorausgesetzt werden.

Wenn ich, auf  den in Nr. 7 des „ Lenzgarten“ enthaltenen Aufsatz: „ Woher der Name Lentz?“  zurückgreifend, hiermit den Anfang mache, mich über eine Erörterung gestellte Frage weiter zu verbreiten, so geschieht es insbesondere auch deshalb, weil wir leider auf die uns in Nr. 7 in Aussicht gestellte Fortsetzung des Untersuchung über den Ursprung unseres Familiennamens seitens des Verfassers nicht rechnen dürfen, was wir umso mehr bedauern, als gerade er durch seine langjährigen und eingehenden genealogischen Studien über unsere Familiengeschichte als der berufenste Interpret für die von ihm aufgeworfene Frage: „ Woher der Name Lentz?“ erscheint. Es kann deshalb auch nicht meine Aufgabe sein, in Ergänzung der Mitteilungen in Nr. 7  die Frage erschöpfend behandeln zu wollen. Eine solche Arbeit würde sicherlich ebenfalls „keinen Taler wert“ sein, wie die „erschöpfende und richtige Ableitung des Namens", welche, wie der Verfasser aus Nr. 7 mitteilt, ihm von einem „genealogische Bureau“ angeboten wurde. Zunächst liegt mir leider das Gebiet der Genealogie überhaupt und auch hinsichtlich der Geschichte unserer Gesamtfamilie so fern, wie es mit dem Schriftführeramte des Familienverbandes nicht vereinbar sein sollte; ich habe aber daraus nie ein Hehl gemacht. Als Inspiration für die nachstehende Arbeit möchte ich für mich nur die Verse des großen französischen Volksdichters Béranger in Anspruch nehmen:

„Je ne suis qu`un vieux bonhomme,
Ménétrier du hameau,
Mais pour sage on me renomme –
Car je bois mon vin sans eau!
Autour de moi sous l`ombrage
Accourez vous délasser,
Eh! Lon lan la, gens de village,
Sous mon vieux chêne il faut danser!”

Die alte Eiche des gemütlichen Bänkelsängers, der die Gemeinde nach einem arbeitsreichen Tage zu einem fröhlichen Tänzchen auffordert, gleicht sie nicht dem wetterfesten Stamme auf dem Titelbilde unseres „Lenzgarten?“ Also wollen wir auch der Frage: „ Woher der Name?“, in launiger Unterhaltung gegenübertreten! Und, um es nicht zu vergessen, will ich auch gleich an dieser Stelle die Schlußstrophe aus Béranger`s  „ Le vieux Ménétrier“ hinzufügen:

„ Écoutez done le bonhomme,
Sous son chêne accourez tous!
De pardoner je vous somme;
Mes enfants, embrassez-vou!
Pour voir ici d`âge en âge
Chez nous la paix se fixer,
Eh! Lon lan la, gens de village,
Sous mon vieux chêne il faut danser!”

Meinem Vorbild folgend, bitte ich also im voraus  um Verzeihung, auch dafür, daß ich nicht nur den genealogischen Spürweg verlasse, sondern offen bekenne, daß ich der Frage: “ Woher der Name?” eine praktische Bedeutung überhaupt nicht beimesse, schon deshalb nicht, weil sich diese Frage immer nur mit Möglichkeiten, im besten Falle mit Wahrscheinlichkeiten, niemals aber mit auch nur einiger Sicherheit beantworten läßt. „ Soviel Ableitungen, soviel Möglichkeiten“ sagt ja selbst der verehrte Urheber unserer Frage in Nr. 7; aber wenn es auch gewissermaßen eine müßige Frage ist, warum soll das Steckenpferdchen, das uns vorgeführt wurde, zur Unterhaltung nicht noch etwas weiter getummelt werden?

Es ist bekannt, daß schon die alten Griechen und Römer, ja noch weiter hinauf, die Dichter der homerischen Gesänge und in Teilen des alten Testamentes deren Verfasser den Namen ihrer Helden und Lichtgestalten Deutungen zu geben wußten, die den hervorragenden Eigenschaften noch besonderen Glanz zu verleihen geeignet waren. Es ist auch bekannt, daß eben bei diesen Deutungen von jeher die größte Willkür, die freie Phantasie geherrscht hat. So hat sich dieser „Sport“ durch tausende von Jahren vererbt, anregend wie Rätselaufgaben, eine unschuldige Spielerei! Wenn nur dabei den Herren Etymologen nicht mitunter die gewagtesten Uebertreibungen unterlaufen möchten, die wohl geeignet sind, die mitunter echt interessante Forschung nach dem Ursprung eines Names zu diskredetieren! Zu welch` lächerlichen Auswüchsen die erkünstelsten Auslegungen geistreich erscheinen wollender Leute führen könne, dafür möchte ich folgendes Beispiel ausführen:

In einem unserer „Kulturträger“, dem  Daheim, befand sich 1879 eine Notiz, in welcher der Verfasser aus „ Vilmars Namenbüchlein“ eine Anzahl von Familiennamen aufführt, die anscheinend aus Spitznamen entstanden sind und deren Deutung, soweit sie sich nicht aus dem Worte  von selbst ergibt, beigefügt ist. Danach wird beispielsweise der Name „Bachenschwanz“ zurückgeführt auf: „ Wache ( bewache) den Schwanz,“ d.h. „ Bedenke das Ende“ ( respice finem). Als ich das damals las, ging es mir wie unserem großen Ahnherrn Aeneas (den ich im weiteren als unseren Vorfahren legitimieren werde), von dem Virgil erzählt:

„ Obstupuit, steteruntque comae, vox faustibus haesit,“

Zu deutsch etwa: „ Büschelweis, sträubt sich das Haar ihm zu Berg, es klebte am Gaumen sprachlos die Zunge ihm fest, wie verhagelt stand er und ganz baff!“

Dieses Kunststück der Namenserklärung hat mir, offen gestanden, die ganze Namensetymologie verleidet; denn da, wie allgemein bekannt, unter „Bache“ naturwissenschaftlich und besonders in der Jägersprache eine Wildsau zu verstehen ist, so kann nur ein unerhörtes sprachliches Jongleurstückchen aus dem „Schweineschwanz“ die Mahnung „Bedenke das Ende“ konstruieren. Diese Deutung ist – leider – nachweislich Tatsache; es wird aber in der Notiz a.a.D. überdies noch das Bedauern ausgesprochen, daß „seit 200 Jahren in der Sprache die Fähigkeit , solche Wörter zu bilden, mehr und mehr erloschen und der Sinn für diese Art des deutschen Volkswitzes verloren sei“, woran dann die Hoffnung geknüpft ist, daß mit der Erstarkung des Nationalgefühls auch auf diesem Felde deutscher Witz und Humor weiterblühen möge!

Man erzählt sich – aber dafür kann ich nicht bürgen – daß, vermutlich infolge jenes Aufrufes, an humoristische Sprachforscher verschiedentlich das Ansuchen gerichtet worden sei, nach obigem Rezepte einen passenden Familiennamen zu konstruieren, und zwar sollte in dem einen Fall die Schiffahrt versinnbildlicht werden. Darauf sei, wie man sagt, die Antwort ergangen: „Nashorn“, denn das bedeutet „ Nahes Horn“ ( Landzunge). In dem anderen Falle sollte zum Ausdruck gebracht werden: „Schweigen ist Gold“. Der Humorist soll geantwortet haben:

Wenn „Wache“ ( Bewache) =Bache , so ist:
„Schwein“ = Schweigen
„i“ = ist
„gel“ = geld ( gold) .

Diese etymologisch konstruierten Namen sollen jedoch bei den danach Suchenden keinen Anklang gefunden haben!

Neben den vielen,  an den Haaren herbeigezogenen Deutungen eines Namensursprunges gibt es deren natürlich auch viel, die zwar harmlos, aber ebenso gründlich verfehlt, weil: „gesucht“ sind. Was man am eifrigsten sucht, findet man ja gewöhnlich nicht zu allerletzt; wer einen Kneifer trägt, dem passiert es manchmal, daß er ihn nach vielem vergeblichen Suchen auf der eignen Nase findet; das Nächstliegende übersieht man nur zu leicht und gibt sich alle Mühe, es möglichst entfernt zu entdecken; man „sieht den Wald vor Bäumen nicht!“ Unter den Deutungen, die der Name „Lenz“ (Lentz) gefunden hat ( Chronik, Band I, S. 5/7), auf die auch in der Abhandlung unseres Genealogen in Nr. 7 verwiesen ist, befinden sich manche, die das bedenklichste  Kopfschütteln erregen müssen; aber gern unterschreibe ich Alles, was in jener Abhandlung gesagt ist. Warum haben aber die gelehrten Namensdeutler konsequent immer das Nächstliegende übersehen? Daß „Lenz“ eine fast allgemein gebräuchliche Abkürzung des Namens Lorenz ist , daß dieser Ursprung des Namens folglich in sehr vielen Fällen zweifellos zutrifft, ist zwar mit Recht hervorgehoben worden.


Aber noch mehr berechtigt und noch näherliegend wäre wohl die Ableitung des Namens von „Florenz“, ein Rufname, der allerdings in neuerer Zeit in Deutschland selten gehört wird, aber in gleicher Weise in „Lenz“ abgekürzt zu werden pflegt. Während „ Lorenz“ ( Laurentius) ein vorwiegend katholischer Rufname ist, finde sich „Florenz“, soweit mir bewußt, vorwiegend in evangelischen Familien; in England ist er als weiblicher Vorname beliebt und Romandichter haben verschiedentlich ihre sympathischsten Gestalten so benannt ( Dickens „ Dombey & Son“, Edw. Lytton- Bulwer „ Ernest Maltravers“): Die Ableitung Lenz aus „ Florenz“ liegt viel näher, weil sich hierbei die Begriffe vollständig decken, was bei „ Lorenz“  in keiner Weise zutrifft. Florenz, im Lateinischen „Florentius, Florentia“  heißt der bzw. die Blühende;
floréal nannten die Franzosen der I. Republik den Blütemonat. Lenz und Frühling gelten in der deutschen Sprache als Synonyme; wie wäre das zu erklären, wenn nicht ein inniger Zusammenhang zwischen Lenz und Florenz bestände und von jeher bestanden hätte? Aber diese begrifflich überaus naheliegende Deutung des Namensursprungs habe ich nirgend erwähnt gefunden.


Unter den unzählbaren Möglichkeiten der Ableitung befinden sich aber auch noch andere, die, bei dem hohen Alter des Namens, die Wahrscheinlichkeit nahe legen, daß „ Lenz“ oder „Lentz“ aus dem lateinischen Worte „lens, lentis“, die Linse, im Englischen ebenfalls „lens“, französisch „lentille“, entstanden, bzw. buchstäblich entnommen ist. Wie auf S. 6, Band I unserer Chronik zu lesen, findet man in  der Tat schon 1392 die Schreibweise des Namens teilweise als : „ Lins, Linß, Lynß, Lintz, „ angegeben, was auf die gleiche Bedeutung des lateinischen Wortes Lens, die Linse, hinweist. Die innere Wahrscheinlichkeit spricht auch dafür, daß die vielen Ortsnamen, wie Lenzen usw., in denen der Wortstamm Lenz oder Lens vorkommt, auf den früher weit verbreiteten Linsenbau zurückzuführen sind; ich würde diese Deutung jedenfalls stets als die einfachste und naheliegende den Ableitungen von „lengen“ ( lang machen ) oder gar von „Lantfried“ usw. vorziehen!


Es gibt aber auch noch eine ganze Reihe anderer, der lateinischen Sprache entnommener „Möglichkeiten“, wenn sie auch nicht im gleichen Grade die innere Wahrscheinlichkeit, die Ideenassociation, für sich haben. Da sind z.B. eine Reihe von Partizipien mit der Endung „lens“, wie : nolens, volens, dolens, solens, olens, malens, valens, silens, von denen man den Namen ebenso anleiten könnte, wie von Lorenz oder Florenz. Bei der Anzahl von Familien des Namens Lenz, Lentz, Lentze (allein das Berliner Adreßbuch weist im Jahre 1908 über 500 Träger dieser Namen als männliche Haus-haltsvorstände auf, wonach, bei Voraussetzung einer gleichen Verhältniszahl geschlossen werden darf, daß in Deutschland etwa 15000 erwachsenen Namensvettern leben ), läßt sich ohne weiteres mit Bestimmtheit annehmen, daß der gemeinsame Name aller dieser, zum allergrößten Teile einan-der ganz fremder Lenzgeschlechter auf die verschiedenste Weise entstanden ist. -–Wo nun jeder Nachweis fehlt, mag jeder diejenige Ableitung für sich wählen, die ihm am besten gefällt, wenn er überhaupt dem Namensursprunge irgendwelchen ideellen Wert beilegt.

Alles dies bezieht sich , wie ja auch der Aufsatz unseres verehrten Genealogen in No.7, auf den Ursprung des Namens Lenz – Lentz- Lentze im allgemeinen, ohne jede besondere Bezugnahme auf die Möglichkeiten oder mehr oder minder plausible  Wahrscheinlichkeiten, die für den Ursprung des Namens unseres Stammes, dessen Zweige in unserer Familienchronik zu einem Verbande  vereinigt sind, etwa sprechen könnten.

Obgleich nun, wie ich oben schon bemerkt habe, dieses Gebiet mir sonst fern liegt, drängte sich mir doch eine  Wahrnehmung auf, die ich, immer ohne der Sache eine Wichtigkeit beizulegen, zur Kenntnis unserer Leser zu bringen für zulässig halte, weil eben das Thema „Woher der Name“ von unserem verehrten Genealogen einmal angeschnitten aber nicht fortgesetzt worden ist und besonders auch, weil ich glaube, daß gerade unser Lenzgeschlecht, wie es in der Chronik vorgeführt ist, gegenüber den unzähligen Namensdeutungs-Möglichkeiten eine Sonderstellung wohl beanspruchen darf.

Als Stammvater unseres Geschlechtes nennt  die Chronik:
„Nanno de Lensyn ( Lensin, Lencin, Lentsin), Miles“.


Keine von den Sprachforschern für die Namensdeutung angeführten „ Möglichkeiten“ läßt sich mit dem Namen und dem Berufe unseres Stammvaters in Einklang bringen. Schon der Vorname Nanno widerspricht der Annahme, daß unser Vorfahr der ländlichen Bevölkerung von Mecklenburg, wo sein Name auf Urkunden in der ersten Hälfte des dreizehnten Jahrhunderts erscheint, entsprossen sei. Dem widerspricht auch das auf das Rittergeschlecht hinweisende „de“ und der Beruf „Miles“, der zu jener Zeit eine eigenen Kaste bildete, die sich nicht aus den Landleuten rekrutierte. Als ausgeschlossen kann daher von vornherein gelten, daß der Familienname dieses unseres Ahnherrn einem der Landeskultur entnommenen Wortstamme, wie etwa „lengen“ und dergl. mehr, seinen Ursprung verdanke. Auch die sonstige, etymologische Synonymik will hier nicht stimmen. Vielmehr lassen Vorname und Stand den Zusammenhang mit dem römischen Reiche von vornherein schon als nahezu wahrscheinlich erscheinen, wenn auch „Nanno“ in der römischen Geschichte als gebräuchlicher Name anzutreffen ist. Dagegen gab es einen „Hanno“ bei den Karthagern zu Hannibal´s Zeiten , und Hanno war den Römer wohlgesinnt, ein Gegener Hannibal´s.

Suchen wir nun in der römischen Geschichte nach Namen, die dem Namen Lentsyn im Stamme entsprechen, so frappiert sofort die Wortverwandtschaft mit „Lentulus“, denn das „ulus“ bedeutet zwar ein Diminutiv des Wortstammes „Lent“.  Lentulus aber war der Name eines alten römischen Patriziergeschlechtes, eines Zweiges der „Gens Cornelia“, der die Scipionen und die Gracchen als die hervorragendsten Vertreter angehörten und deren Ruhm in der Geschichte durch alle Zeiten glänzen wird. Überträgt man den Namen Lentulus in´s  Deutsche, so wird daraus , in Anbetracht des Diminutivs, sofort „ Lentchen“ oder Lenz`chen, Lentslein oder Lentsing, wie die Mecklenburger noch heute als Kosewort durch die Endsilbe „ing“ sich ausdrücken. Da haben wir fast buchstäblich den Namen: Lensyn, Lentsin ( Lencin) unseres Ahnherrn !

So auffallend zutreffend dieser Zusammenhang sein mag, so kann er allein natürlich nicht beweiskräftig sein, wenn von „ Beweis“ überhaupt gesprochen werden darf; im besten Falle bleibt doch nur die Möglichkeit, einen Indizienbeweis zu führen! Hier aber treffen so viele Indizien zusammen, daß sie sich zu einem förmlichen Ringe zusammenschließen!





« Letzte Änderung: Dienstag, der 02. April 2013 21:04:21 von Hedda Ellen Lenz »